E63

1963 wurde diese Lampe entworfen, die jetzt mit der Bezeichnung E63 neu herausgebracht wird. Eine alphanumerische Abkürzung für die intellektuelle Komplexität ihres Autors, Umberto Riva: ein wenig Architekt, ein wenig Designer, ein wenig Künstler, ein wenig Beherrscher des Lichts, und viel von all dem. Eine mit großer Präzision designte Tischlampe, mit schlichten Linien, die große Flächen umschließen und dem Licht eine feste Form geben: Stahl, fast wie ein Panzer, der eine kostbare Quelle schützt.

Designer: Umberto RivaAnno: (1963) 2017
Informazioni tecniche

Cod. EE63
W 17 D 21,7 H 43,5 cm

Materiali e finiture
Struttura cromata:
Struttura verniciata:
Lampadina trasparente E14 LED 5w 2700k inclusa. Spina europea con tre poli avente il centrale come messa a terra.

Umberto Riva

Umberto Riva, ein Meister des Lichts, wurde 1928 in Mailand geboren und beschäftigt sich seit 1960 mit unterschiedlichen Planungen. Riva, Schüler von Carlo Scarpa, hat seinen persönlichen Weg entwickelt, der durch mehrere Disziplinen führt: Stadt- und Bauplanung, Landschaftsplanung und Innenarchitektur, Rauminszenierung und Lampen- und Möbeldesign. Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählen das meisterhafte Haus Frea in Mailand, die Neugestaltung von Piazza San Nazaro in Mailand, die Renovierung des historischen Café Pedrocchi in Padua, die Umgestaltung der Straße des Außenministeriums und der Piazza della Farnesina in Rom, die Europäische Bibliothek von Porta Vittoria in Mailand, die Wärmekraftwerke von Catanzaro und Campobasso, dazu zahlreiche Häuser von Mailand bis Sardinien und Apulien, sowie Entwürfe für Lampen und Einrichtungsgegenstände für renommierte Namen des italienischen Designs. Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören die römische Kirche San Corbiniano, die Ausstattung der Ausstellung L’Italia di Le Corbusier im MAXXI in Rom und die persönliche Ausstellung im Canadian Centre for Architecture in Montreal, Kanada. Riva ist ein außergewöhnlicher Architekt, der sich eine handwerkliche Dimension in seiner Arbeit als Architekt und Designer bewahrt hat. Seine Entwürfe entstehen „gezeichnet“, Bleistiftskizzen einer makellosen, poetischen Entwicklung.